Der Beobachtungsstaat - Europäische Bürgerliche Freiheitspartei

EUROPÄISCHE BÜRGERLICHE FREIHEITSPARTEI
Die Partei für Deutschland und Europa
Rückkehr zur Normalität
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Der Beobachtungsstaat

Datenschutz gilt nur „waagerecht“, also zwischen Bürger und Bürger bzw. Organisation und Bürger, nicht aber „senkrecht“, also zwischen Staat und Bürger. Der Staat möchte alles von den Bürgern wissen, um sie noch stärker auszubeuten. Die Datensammlung ist in bestimmten Fällen – z.B. Krankenversicherungskarte mit Vorerkrankungen, die in Notfällen Leben retten können – notwendig, der Staat hat aber damit nichts zu tun, wo der Bürger seine Zeit verbringt, mit welchen Freunden Kontakte hat, wo der Bürger einkauft und wo seine Bankkonten sind, es sei denn, es handelt sich um eine konkrete Straftat. solche Straftaten können wir jedoch ausschließen, wenn wir keine Islamisten nach Europa reinlassen, die unsere Kultur und uns selbst vernichten wollen.
Unter dem Vorwand „Terrorismusgefahr“ werden nun alle Bürger beobachtet und verfolgt. Das Ziel und der Zweck ist aber die totale Herrschaft über das Volk.
Manche Behörden können leider nur als terroristische Organisationen betrachtet werden, die bürgerliche Freiheiten abgreifen. Viele Beamten handeln willkürlich und entgegen moralischen Werten. Dieses Problem werden wir dadurch beseitigen, dass wir Beschwerdeausschüsse gründen, deren Mitglieder mündige Bürger und berechtigt sind, die Handlungen von Beamten zu beurteilen und entsprechende Maßnahmen zu treffen.
Jeden Tag geht eine Menge Freiheit verloren – diesen Prozess beobachten wir seit vielen Jahren mit großer Besorgnis und werden ihn beenden!
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