Europäische Bürgerliche Freiheitspartei

EUROPÄISCHE BÜRGERLICHE FREIHEITSPARTEI
Die Partei für Deutschland und Europa
Rückkehr zur Normalität
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Die Migrationsfrage

beschäftigt seit Jahren die Öffentlichkeit.

Migration innerhalb Europas gab es immer! Was ist nun der Unterschied zwischen "Migration" und "Migration"?

Zurzeit kommen scharenweise Menschen nach Europa, denen die hiesige Kultur fremd ist. Des Weiteren wollen diese Leute sich nicht anpassen (abgesehen von ganz wenigen Betroffenen), im Gegenteil: Sie wollen, dass WIR uns anpassen - und darüber hinaus unsere Steuergelder zur Finanzierung des Lebens fremder Leute hergeben.

Es geht aber um viel mahr: bestimmte Kreise versuchen, aus dem Migrationssturm Kapital zu schlagen. Wie? Dieser Sturm wurde bereits vor vielen Jahren von einigen Kreisen geplant: "Diktatorische Regierungen" in Afrika und dem Nahen Osten abschaffen, damit Millionen von Flüchtlichen sich auf den Weg nach Europa machen. Viele "Hilfsorganisationen" profitieren davon: fürsorglich kümmern sie sich um die "Flüchtlinge" und kassieren dafür Milliarden von den Staatsregierungen - unser Geld! Ein Teil dieses Geldes fließt in die Tasche der Gründer und "Finanzierer" dieser Hilfsorganisationen. Ein teuflischer Plan!

Wir können das nur ändern, wenn wir wissen, wie die Flüchtlingspolitik aussieht - auch SIE zahlen dafür, dass in Europa die Kriminalität steigt und unsere Traditionen, unsere christliche Religion untergraben wird! WEG MIT DEN VERBRECHERPOLITIKERN!

Die Massenmigration als Waffe

Flüchtlinge als geopolitisches Druckmittel

Mit Massenmigration als Waffe präsentiert Kelly M. Greenhill die erste systematische Untersuchung dieses verbreitet eingesetzten, aber weitgehend unbeachteten Instruments der Einflussnahme von Staaten. Sie zeigt sowohl, wie oft diese unorthodoxe Form der Nötigung zum Einsatz kam (mehr als 50 Mal im letzten halben Jahrhundert), als auch, wie erfolgreich sie gewesen ist. Sie befasst sich zudem mit den Fragen, wer dieses politische Werkzeug benutzt, zu welchem Zweck, und wie und warum es funktioniert.

Die Urheber dieser Nötigungspolitik verfolgen das Ziel, das Verhalten der Zielstaaten zu beeinflussen, indem sie vorhandene und miteinander konkurrierende politische Interessen und Gruppen ausnutzen und indem sie die Kosten oder Risiken beeinflussen, die den Bevölkerungen der Zielstaaten auferlegt werden. Kelly M. Greenhill erläutert und untersucht ihre These anhand einer Vielzahl von Fallstudien aus Europa, Ostasien und Nordamerika.

Um potenziellen Zielen zu helfen, besser auf diese Form unkonventioneller Erpressung zu reagieren - und sich davor zu schützen - bietet Massenmigration als Waffe auch praktikable politische Empfehlungen für Wissenschaftler, Regierungsbeamte und jeden, der sich um die wahren Opfer dieser Art von Nötigung sorgt - nämlich die Vertriebenen selbst.


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